Einladung zum Herbstgenuss am 19. Oktober von 13 bis 18 Uhr
Traditionellerweise ist der verkaufsoffene Sonntag in Neunkirchen ja am letzten Oktoberwochenende. Das ist auch in diesem Jahr so. Aber ich muss aufgrund einer neuen Messe in Köln, die ich besuchen werde, aus dieser Gewohnheit ausscheren und so findet der verkaufsoffene Sonntag bei mir bereits eine Woche früher am 19. Oktober statt. Kommen Sie vorbei, trinken Sie mit mir etwas, essen Sie einen Happen und schauen Sie sich die Neuheiten an. Neben dem Bruck-Schienensystem Mircro 24V habe ich auch neue Tischleuchten und wie immer schönes Porzellan, Vasen und noch einige wenige Produkte von Kittelcouture, die leider die Produktion von schönen Leinensäckchen für Lebensmittel eingestellt hat.
Eine Zeit lang waren Leuchten aus Porzellan groß im Trend. Die Firma Steng hatte mit Stefanie Hering eine Serie von Niedervolt-Pendelleuchten auf den Markt gebracht. Die CUT-Leuchte der Firma ANTA ist unter die Design-Klassiker gegangen. Beide Hersteller haben leider die letzten Jahre nicht überlebt.
Porzellan ist je nach Wandstärke der Masse mal mehr mal weniger transluzent. Das Licht, das durch die Lampenschirme nach draußen dringt, ist immer ein warmes. Nach unten fällt das Licht in seiner vollen Kraft. Eine Lichtverteilung und eine Stimmung, die kaum von sonst einem anderen Material so erzeugt wird.
Daher war ich sofort begeistert von dem Produkt, dass von Christian Schmidt und Stephan Petry im Rahmen eines Projekts der Hochschule für Bildende Künste im Saarland entstanden ist.
Im Jahr 2023 hat die Hochschule für Bildende Künste im Saarland, HBK, zusammen mit dem Magazin AW Architektur & Wohnen ein Projekt gestartet. „IN SERIE“: bei dem die Grenzen zwischen Industrie und Handwerk überdacht und in funktionale Produkte überführt werden.
Christian Schmidt und Stephan Petry
Die beiden Studenten Christian Schmidt und Stephan Petry entwickelten K8: Eine Pendelleuchte aus Porzellan. Wobei Sie das Porzellan weder gedreht noch gegossen wird, sondern mit einem 3D-Drucker Ring für Ring aufgebaut wird.
Hier ein kleiner Einblick in die Produktion:
Die Form ergibt sich auch aus der Technik des LED-Leuchtmittels. LED-Elemente sollen es nicht „zu warm“ haben, um ihre Lebensdauer optimal zu erhalten. Schmidt und Petry orientierten sich in der Formgebung an den Kühlrippen, die so auch an einigen Leuchtmitteln zu sehen sind und die die entstehende Wärme schnell nach außen ableiten.
K8 Leuchte aus Porzellan Foto: Constantin Diehl
Das Projekt „IN SERIE“ beschreibt Verfahren, die durch standardisierte Prozesse unendlich oft wiederholbar sind. In Kooperation mit dem Magazin AW Architektur & Wohnen waren Studierende der HBKsaar eingeladen, serielle Produktion neu zu denken. Dabei sollte die Grenze zwischen Industrie und Handwerk überdacht und in funktionale Produkte überführt werden. Die entstandenen Kleinserien überraschen durch ihre Diversität und reagieren innovativ auf die drängenden Themen unserer Zeit. Alle Entwürfe wurden vor Ort an der HBKsaar in Serie produziert.
K8 Leuchten mit unterschiedlichen Kabelfarben Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Zum ersten Mal angeboten haben Christian Schmidt und Stephan Petry ihre Leuchten im Rahmen des „Design Bazaar“ im Jahr 2023. Der „Design Bazaar“ wurde von Studierenden der Designstudiengänge an der Hochschule der Bildenden Künste Saar 1995 ins Leben gerufen und wird seither mit großem Erfolg betrieben. Hier bieten die jungen Gestalter*innen selbst entworfene und in Eigenarbeit hergestellte Produkte in Exklusiveditionen zum Verkauf an.
Ja, und nach dem „Design Bazaar“ gibt es die Leuchten K8 nun bei mir. Die Kabelfarben sind unterschiedlich wählbar. Das Leuchtmittel ist ein E27 LED-Leuchtmittel. Die Leuchte wirkt als Einzelleuchte ebenso wie in einem Cluster oder als Reihe über einem langen Esstisch. Auf dem Tisch erhält man die volle Kraft des Leuchtmittels, durch den Schirm nach Außen dringt warmes, blendfreies und stimmungsvolles Licht.
Leuchte K8 – Christian Schmidt/ Stephan Petry, Porzellanschale und Becher – Helmut Frank Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Diese Woche sind neue Vasen von Isabel Hamm bei mir angekommen. Darunter wunderschöne in einem „Weihnachtsrot“ und in verschiedenen Grautönen. Einige Vasen in Grüntönen sind ebenfalls noch hier. Von Helmut Frank habe ich einige außergewöhnliche Schalen aus Porzellan und von seiner Ehefrau Lyn Riccardo zeige ich ebenfalls kleine Kunstwerke aus Porzellan.
Am ersten Advent bin ich von 13 bis 18 Uhr für Sie da!
Bei mir sind einige Neuheiten eingetroffen… Kommen Sie doch am 27. November vorbei und entdecken Sie die neuen Entwürfe von Vibia, Prandina und anderen.
Auch wenn Sie das ein oder andere Geschenk suchen, können Sie fündig werden. Ich habe neben den Glasvasen von Isabel Hamm auch Porzellan von Helmut Frank und Lyn Riccardo.
Vibia, Mayfair mini Akku, Foto: Annelie ScherschelPrandina Mico Foto: Annelie ScherschelPorzellan von Lyn Riccardo und Helmut Frank, Foto: Annelie Scherschel Vasen Isabel Hamm, Akku-Leuchten Easy Peasy von Lodes und Lix von IP44.de Foto Annelie Scherschel
Und selbstverständlich gibt es bei mir auch in diesem Jahr wieder die wunderschönen Glaskugeln und Kränze, die etwas weihnachtliche Stimmung in unsere Häuser bringen.
Verkaufsoffener Sonntag am 1. Advent von 13 bis 18 Uhr
Gehören Sie zu denen, die schon lange vor dem 1. Advent die Wohnung in ein Weihnachtszimmer verwandelt haben, oder mögen Sie es lieber reduziert auf wenige schöne Objekte und Lichter? Falls Ihnen noch etwas weihnachtlichen Glanz fehlt, kommen Sie am 1. Advent von 13 bis 18 Uhr bei mir vorbei. Bei mir gibt es neben Glaskugeln, Lichterkränzen auch eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen, damit der Advent gemütlich beginnt.
Tischleuchte El Cubo – Carpyen, Vasen Isabel Hamm Foto: Annelie Scheschel
Geschenke?
Wenn Sie daran denken Ihren Liebsten Licht in schöner Form zu schenken, auch dann können Sie bei mir fündig werden. Oder soll es doch eher eine Vase aus mundgeblasenem Glas oder eine hauchdünne Schale aus Porzellan sein? Bei mir finden Sie neben ausgefallenem Licht auch besonderes Kunsthandwerk von Künstlern, die ich persönlich kenne. Ich freue mich, Ihnen am Sonntag Vorschläge machen zu können.
Schale aus Porzellan von Helmut Frank Foto: Annelie Scherschel
Ich habe die zwei im Saarland ansässigen Künstler ja schon öfter mit ihren Arbeiten aus Porzellan und Keramik hier vorgestellt.
Beide schaffen wunderbare Werke – auch für den täglichen Gebrauch. Wer mehr über sie erfahren möchte, sollte sich den rundum gelungenen Beitrag des Saarländischen Rundfunks in der Sendung „Wir im Saarland“ vom vergangenen Mittwoch, 20. Januar 2021 ansehen. Ab 23 min 50 sec geht es los.
Wer dann Lust auf das ein oder andere Kunstwerk von den Beiden hat, der wird auch bei mir fündig. Die Becher von Lyn Riccardo liegen super gut in der Hand und eignen sich für fast alle Getränke vom Cappuccino & Saft bis zum Sommer-Wein. Die Schalen und Teller aus hauchzartem Porzellan von Helmut Frank machen aus jeder Mahlzeit etwas besonderes und sind robuster als man denkt. Und wer noch Omas altes Zwiebelgeschirr zuhause hat, kann es mit den blau-weißen Arbeiten von Lyn und Helmut aufpeppen.
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Wollen Sie sich oder Ihren Lieben zu Weihnachten eine neue Leuchte schenken und hierbei von den günstigen 16% MwSt profitieren?
Dann sollten Sie sich bis spätestens Mitte November entschieden haben, damit es mit der Auslieferung noch bis Weihnachten klappt.
Eine gute Gelegenheit zu Ihrer Entscheidung bietet mein verkaufsoffener Sonntag, am 25. Oktober. Dann bin ich von 13 bis 18 Uhr für Sie da.
Gönnen Sie bei einer Tasse Kaffee, Cappuccino oder Tee eine kleine Ruhepause iin meiner Ausstellung und finden Sie vielleicht noch das ein oder andere weitere Geschenk. Bei mir finden Sie auch eine Auswahl an ausgefallener Kunst und schönen Dingen, die lange Freude machen.
Seit nun drei Jahren habe ich immer eine Auswahl von Arbeiten der Keramikerin Lyn Riccardo bei mir im Laden. Viele haben schon die wunderbaren Becher aus Keramik oder Porzellan im täglichen Gebrauch. Ob als Kaffee- oder Teebecher oder aber auch für Saft und kühlen Wein: Diese Becher liegen einfach gut in der Hand. Und das gilt sowohl für kleine als auch für große Hände.
Lyn Riccardo, Keramik-Becher, Glasur mit 3 Farben Foto: Annelie Scherschel
Neben diesen Bechern, die Lyn in allen Farben des Regenbogens macht – auch gerne auf Bestellung in der Wunschfarbe – zeige ich in den nächsten Wochen reine Kunst von ihr in meinem Schaufenster.
Lyn Riccardo, Keramik Becher mit unterschiedlichen Farbglasuren Foto: Annelie Scherschel
Skulpturen, die nicht als Gebrauchsgegenstand zu nutzen sind und die bei genauerer Betrachtung sich als stilisierte Clowns zu erkennen geben. Mit ihren Halskrausen und ihren starken Farben bringen sie Heiterkeit in den Raum. Solch eine Skulptur auf einem Sidebord kann jeden Blumenstrauß ersetzen.
Weiterhin finden Sie bei mir eine Auswahl an Bechern. Nicht spülmaschinentauglich aber wunderschön sind auch die Porzellan-Becher und Schalen mit den Goldelementen.
Lyn Riccardo, Schalen aus Porzellan mit Gold Foto: Annelie Scherschel
Und neu: die kleinen Zylinder, die sich hervorragend als Espresso-Tassen eignen oder auch als kleine Vasen. Für alle, die ihr altes Porzellan etwas in Schwung bringen möchten.
Lyn Riccardo Porzellan mit dem typischen „Zwiebelmuster“ Foto: Annelie Scherschel Kleine Porzellan-Tasse von Lyn Riccardo, Porzellan-Teller von Helmut Frank Foto: Annelie Scherschel
Sollte man nicht öfters einfach mal Ungewöhnliches mit einander kombinieren? Materialien, die scheinbar nicht zueinander passen? Crossover nennt man dies und es macht nicht nur in der Musik und der Mode den Reiz des Neuen aus.
Meine neue Schaufensterdeko steht unter diesem Aspekt. Hauchdünnes, weißes Porzellan habe ich kombiniert mit der pinkfarbenen Leuchte DNA.
Das Porzellan ist von Helmut Frank. Der gebürtige Saarländer aus Weiten bei Mettlach hat lange Zeit bei Villeroy & Boch in der Produktentwicklung gearbeitet. Unter anderem entwickelte er 2003 die patentierte New-Wave-Tasse von Villeroy & Boch.
Helmut Frank, Schale aus Porzellan, glasiert, Durchmesser 40cm Foto: Annelie Scherschel
Helmut Frank will den Werkstoff Porzellan austesten: Wie dünn kann Porzellan werden? Wie filigran bevor es bricht? Es sind traumhafte Gefäße und einige davon sind sicherlich nicht als alltags taugliche Schüsseln zu nutzen. Doch braucht man nicht auch was fürs Auge und die Seele?
Helmut Frank, Schale aus Porzellan Foto: Annelie Scherschel
Alltags tauglich und etwas fürs Auge und die Seele, das sind die Leuchten der DNA-Familie. Die DNA, das Design ist vom Büro für Form und von next lighting werden die Leuchten vertrieben, gibt es unterschiedlichen Formen und Farben. Und in Pink ist sie sicherlich das stärkste Statement. Viele denken an der scheinbar modularen Leuchte an die 70er Jahre. Doch gibt diese Form viel mehr.
DNA_chandelier , next lighting, Design: Büro für Form Foto: Annelie Scherschel
Wie eine organische wachsende Struktur entwickelt sich die komplexe Form der Pendelleuchte aus einem überraschend einfachen Grundelement. Kunststoffmodule mit jeweils drei Leuchtmitteln addieren sich zum Lichtobjekt in Wunschgröße, vom Singleformat bis zum raumgreifenden Kronleuchter.
DNA_0,1,2 copper, next lighting, Design: Büro für Form Foto: Annelie Scherschel DNA_chandelier XL, schwarz, next lighting, Design Büro für Form Foto: Büro für Form
Die Leuchte kann mit unterschiedlichen LED-Globe-Leuchtmittel ausgestattet werden. Klar, Opal oder mit Streifenspiegel und verändert damit sowohl ihr Aussehen als auch ihre Lichtwirkung.
DNA_0,1,2 pink, next lighting, Design: Büro für Form Foto: Annelie Scherschel
Auswahl an DNA-Möglichkeiten DNA_single Chrom, DNA_chandelier mit opalen und Spiegelstreifen Globe-Leuchtmittel, DNA_double in Chrom. next lighting, Design: Büro für Form, Fotos: Büro für Form
Für mich ist die DNA ein äußerst vielseitige Leuchte, die es ja nicht nur als Pendelleuchte gibt, sondern auch für die Wand und Decke und ein besonderes Highlight auf jedem Sidebord oder Coffeetable ist die Tischleuchte.
DNA_table copper, next lighting, Design: Büro für Form Foto: Annelie Scherschel
Überlegen Sie, wo so eine Leuchte bei Ihnen hinpassen könnte? Ich bin sicher, es gibt noch einige Orte bei Ihnen, die mit Licht und schöner Leuchte aufgewertet werden können. Während der Schaufensterdeko gibt es übrigens auf alle DNA-Leuchten 10% Nachlass.
DNA_double copper setzt auch jede Küchen-Bar ins perfekte Licht. Foto: Annelie Scherschel
Sale ab dem 1. März und neue Öffnungszeiten für Sie
Manchmal muss es dann einfach sein: Das Überprüfen von Gewohntem. Im März steht die Light + Building ins Haus und ich weiß schon von einigen Herstellern, dass es schöne Neuheiten geben wird. Doch wo hin damit in der Ausstellung? Es ist wie im Kleiderschrank, manchmal muss man sich auch von Dingen trennen, die immer noch schön sind.
Verkaufsoffener Sonntag als Start zum Sale!
Am Sonntag, den 1. März habe ich von 13 bis 18 Uhr für Sie geöffnet und habe kräftig reduziert. Kommen Sie und schauen Sie, es wird sicherlich das ein oder andere für Sie dabei sein. Und falls es dann doch nicht passt, Sie aber eine Lichtlösung brauchen, ich berate Sie gerne, wir finden sicher etwas für Sie.
Neue Öffnungszeiten – Montag und Dienstag geschlossen
In den letzten beiden Jahren hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass der Montag nicht ausreicht, um auf Ihre Wünsche einzugehen und zu Kundengesprächen und zur Lichtplanung zu Ihnen nach Hause zu kommen. Daher werde ich zukünftig auch den Dienstag geschlossen haben.
Von Mittwoch bis Freitag durchgehend für Sie da!
Dafür bin ich aber dann von Mittwoch bis Freitag durchgehend von 10 bis 18 Uhr für Sie da. Samstag wie gewohnt von 10 bis 15 Uhr. Sie können also zukünftig auch in Ihrer Mittagspause einen Abstecher zu mir machen und sich umsehen nach Leuchten und anderen schönen Dingen oder auch nur einen Kaffee in meinem Café trinken.
Übrigens der Sale geht bis zum 14. März. Nach so vielen Neuigkeiten bleibt mir nun noch Ihnen ein schönes Faschingswochenende zu wünschen. Allehopp, Helau, Heijoo und Kölle Alaaf! Und bis Mittwoch!
Ich bin übrigens heute Nachmittag im Atelier von Lyn Riccardo und Helmut Frank und bringe sicherlich wieder wunderbare neue Prozellan-Unikat von den beiden mit.
Alien_XL von next, Design: Constantin Wortmann, Büro für Form Foto: Annelie Scherschel