Das junge baden-württembergische Unternehmen Lukuli widmet sich ausschließlich dem mobilen Licht. Die Lukuli Lounge Leseleuchte hat der Gründer Ludwig Kuehner mit dem Ziel entwickelt, eine leichte, tragbare Leseleuchte mit langer Akku-Leistung, geradlinigem Design und flächigem Licht zu schaffen. Ein Leuchte, die intuitiv verstanden und genutzt werden kann: Leicht, klappbar, mit flächigem, durch Gestensteuerung dimmbaren Licht, ist sie der ideale Begleiter neben dem Lesesessel, kann aber auch durch Hochklappen des Lesearms als indirektes Licht genutzt werden. Das minimalistische Design, das blendfreie Licht und das geringe Gewicht stehen bei dieser Leuchte für mich im Vordergrund und hebt sie von vielen anderen mobilen Leseleuchten ab. Es gibt die Leuchte in weiß, schwarz und in einem sehr schönen hellen türkisblau.
Und das nächste Produkt, die kleine Akkuleuchte Lukuli Mora, die mittels eines Knopfs auf dem Schirm gedimmt und gesteuert werden kann, ist auch bereits auf dem Markt.
Eine Zeit lang waren Leuchten aus Porzellan groß im Trend. Die Firma Steng hatte mit Stefanie Hering eine Serie von Niedervolt-Pendelleuchten auf den Markt gebracht. Die CUT-Leuchte der Firma ANTA ist unter die Design-Klassiker gegangen. Beide Hersteller haben leider die letzten Jahre nicht überlebt.
Porzellan ist je nach Wandstärke der Masse mal mehr mal weniger transluzent. Das Licht, das durch die Lampenschirme nach draußen dringt, ist immer ein warmes. Nach unten fällt das Licht in seiner vollen Kraft. Eine Lichtverteilung und eine Stimmung, die kaum von sonst einem anderen Material so erzeugt wird.
Daher war ich sofort begeistert von dem Produkt, dass von Christian Schmidt und Stephan Petry im Rahmen eines Projekts der Hochschule für Bildende Künste im Saarland entstanden ist.
Im Jahr 2023 hat die Hochschule für Bildende Künste im Saarland, HBK, zusammen mit dem Magazin AW Architektur & Wohnen ein Projekt gestartet. „IN SERIE“: bei dem die Grenzen zwischen Industrie und Handwerk überdacht und in funktionale Produkte überführt werden.
Christian Schmidt und Stephan Petry
Die beiden Studenten Christian Schmidt und Stephan Petry entwickelten K8: Eine Pendelleuchte aus Porzellan. Wobei Sie das Porzellan weder gedreht noch gegossen wird, sondern mit einem 3D-Drucker Ring für Ring aufgebaut wird.
Hier ein kleiner Einblick in die Produktion:
Die Form ergibt sich auch aus der Technik des LED-Leuchtmittels. LED-Elemente sollen es nicht „zu warm“ haben, um ihre Lebensdauer optimal zu erhalten. Schmidt und Petry orientierten sich in der Formgebung an den Kühlrippen, die so auch an einigen Leuchtmitteln zu sehen sind und die die entstehende Wärme schnell nach außen ableiten.
K8 Leuchte aus Porzellan Foto: Constantin Diehl
Das Projekt „IN SERIE“ beschreibt Verfahren, die durch standardisierte Prozesse unendlich oft wiederholbar sind. In Kooperation mit dem Magazin AW Architektur & Wohnen waren Studierende der HBKsaar eingeladen, serielle Produktion neu zu denken. Dabei sollte die Grenze zwischen Industrie und Handwerk überdacht und in funktionale Produkte überführt werden. Die entstandenen Kleinserien überraschen durch ihre Diversität und reagieren innovativ auf die drängenden Themen unserer Zeit. Alle Entwürfe wurden vor Ort an der HBKsaar in Serie produziert.
K8 Leuchten mit unterschiedlichen Kabelfarben Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Zum ersten Mal angeboten haben Christian Schmidt und Stephan Petry ihre Leuchten im Rahmen des „Design Bazaar“ im Jahr 2023. Der „Design Bazaar“ wurde von Studierenden der Designstudiengänge an der Hochschule der Bildenden Künste Saar 1995 ins Leben gerufen und wird seither mit großem Erfolg betrieben. Hier bieten die jungen Gestalter*innen selbst entworfene und in Eigenarbeit hergestellte Produkte in Exklusiveditionen zum Verkauf an.
Ja, und nach dem „Design Bazaar“ gibt es die Leuchten K8 nun bei mir. Die Kabelfarben sind unterschiedlich wählbar. Das Leuchtmittel ist ein E27 LED-Leuchtmittel. Die Leuchte wirkt als Einzelleuchte ebenso wie in einem Cluster oder als Reihe über einem langen Esstisch. Auf dem Tisch erhält man die volle Kraft des Leuchtmittels, durch den Schirm nach Außen dringt warmes, blendfreies und stimmungsvolles Licht.
Leuchte K8 – Christian Schmidt/ Stephan Petry, Porzellanschale und Becher – Helmut Frank Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Frohe Weihnachten und aktuelle Öffnungszeiten zwischen den Jahren….
Unsere Welt hat im vergangenen Jahr leider wieder einige Kratzer mehr bekommen. Viele sind froh, dieses Jahr gemeistert zu haben. Für einige allerdings scheint es so, als ob es keinen Licht am Ende des Tunnels geben wird.
Versuchen wir trotzdem die Hoffnung auf eine Wende zum Guten nicht zu verlieren. Auch wenn das vergangenen Jahr schwierig war, sicherlich haben viele auch positive Momente erlebt, die zwischen den täglichen Ärgernissen oft etwas in Vergessenheit geraten.
So war es für mich immer wieder eine große Freude, Sie mit meinem Lichtwissen und meiner Erfahrung beraten zu können und Sie mit dem für sie passenden Licht versorgen zu dürfen. Denn viele haben es inzwischen erfahren, mit der LED-Technik ist das Licht nicht einfacher und oft auch nicht nachhaltiger geworden.
Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Vertrauen und dafür, dass Ich Ihnen auch in dieses Jahr wieder mit Licht und Kunst etwas verschönern durfte.
Fürs kommende Jahr wünsche ich uns allen vor allem Gesundheit und natürlich viel Licht.
Mein Geschäft ist zwischen dem 23. Dezember und dem 7. Januar geschlossen. Ich freue mich, Sie ab dem 8. Januar im neuen Jahr 2025 wieder bei mir begrüßen zu dürfen.
Oblò Pendelleuchten von LODES
Ausblick aufs neue Jahr
Im Januar steht auch schon wieder das erste Highlight an: Auch wenn die Möbelmesse in Köln in diesem Januar nicht stattfindet, trifft sich die Design-Branche in der Dom-Stadt zu den Passagen und einigen anderen Veranstaltungen und ich werde selbstverständlich auch dort sein, um neue Trends zu entdecken.
Im April geht es dann zur Euroluce nach Mailand: Die Licht-Messe überhaupt. Da werden auf alle Fälle viele Neuheiten präsentiert werden.
Ein weiter Blick in den Herbst 2025 hin zeigt eine neue Design-Messe in Köln „Interior Design Days“ für das Premium Segment, die zukünftig alle zwei Jahre Ende Oktober stattfinden soll. Man darf gespannt sein, was das neue Jahr noch alles bringen wird.
Pendelleuchte Tonda bringt neuen Schwung in die klassische Kugel
Die Glaskugel als Pendelleuchte ist ja ein Klassiker. Es gibt sie komplett als Kugel, als gedrückte Form, als Kiesel. In mattem opalen Glas, in glänzendem Glas, in klarem Glas. Mit starrem Pendel, einer Aufhängung an der Zuleitung oder am Stahlseil.
Tonda von Foscarini Foto: FoscariniTonda von Foscarini Foto: Foscarini
Der Architekt Ferruccio Laviani hat nun 2022 für Foscarini eine Glaskugel in ein die Kugel fast komplett umschließendes Gestell gelegt. Das opalglänzende Glas wird nach unten immer transparenter, wie ein aufsteigender Nebel, der den Blick auf das Leuchtmittel eine LED Retrofit-Glühlampe freigibt. Die Zuleitung umspielt Gestellung Stahlseilaufhängung locker.
Durch das Gestell kann in der Farbe orange oder Titan ein zusätzlicher Akzent gesetzt werden – es gibt die Leuchte aber auch komplett in weiß.
Tonda Foto: Foscarini Vite Sequenze 2
Die Leuchte Tonda, die es in zwei Größen gibt – 25cm Durchmesser und 32cm Durchmesser – kann ich mir sehr gut als Solitär über einem quadratischen oder runden Tisch vorstellen. Aber auch tiefer gehängt über einem Beistelltisch am Rande einer Sitzgruppe bringt sie Schwung und angenehmes Licht in den Raum. Als Gruppe gehängt ist sie perfekt für einen größeren Luftraum.
Und ich begrüße es sehr, dass es in der letzten Zeit immer häufiger wieder Leuchten entwickelt werden, die als Lichtquelle eine „normale“ Fassung – entweder E14 oder E27 – haben und es damit dem Endverbraucher leicht machen mit dem Leuchtmittelwechsel.
Tonda von Foscarini – Tiny-Tischleuchte von lzf Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Zwei außergewöhnliche Pendelleuchten von Ingo Maurer und Lodes
In diesem Jahr sind zwei für mich bemerkenswerte Leuchten auf den Markt gekommen: Beide haben die schwarze Linie als Grundidee – führen sie jedoch ganz unterschiedlich aus.
Die Leuchte Elara der slowenischen Designerin Nica Zupanc erinnert an zwei sich durchdringende Planetenbahnen mit einem lichtgebenden kleinen Stern. Tatsächlich kann das eine Kreiselement in dem anderen um die eigene Achse gedreht werden.
Lodes Elara Foto: LodesLodes Elara Foto: Lodes
Und auch die kleine Kugel, die nach oben und unten Licht in zwei unterschiedlichen Stärken gibt, dreht sich um 360°, so dass einmal lichtstarke 2100lm nach unten und 800lm nach oben abgegeben werden oder umgekehrt. Es gibt sie in zwei Durchmessern: 60cm und 80cm und in den Farben matt schwarz und matt Gold. Elara ist eine zarte und doch raumgreifende Leuchte mit einem direkten und indirekten Licht die „durchsichtiges Volumen“ in jeden Raum bringt.
Lodes Elara Foto: LodesLodes Elara Foto: LodesElara und Volum von Lodes, Tischleuchte Land von Milan Foto: KunstLicht Annelie ScherschelElara von Lodes, Lampe de Marseille von Nemo Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Signature von Ingo Maurer Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
Die Pendelleuchte Signature vom Team Ingo Maurer arbeitet ebenfalls mit der schwarzen Linie: einer Linie wie eine Unterschrift.
Und da keine Unterschrift auch des gleichen Namens der anderen gleicht, jede Unterschrift leicht anders ausgebildet ist, so wird es auch kaum zwei hundertprozentig gleiche Varianten der Signature geben.
Wie immer bei den Leuchten von Ingo Maurer ist beim Montieren Kreativität gefragt.
Eine geniale Idee – die Zuleitung wird an einem Grundgerüst in verschiedenen Wickelungen festgeklippt – und eine einfache Technik – mit einem einfach auszutauschenden GU10 LED-Retrofit-Leuchtmittel – wird zusammengenommen zu einem außergewöhnlichen Lichtobjekt: Für mich ein „echter Maurer“.
Ressourcenschonendste Beleuchtung von Garten und Balkon durch Solarleuchten
Der Außenleuchten-Hersteller IP44.DE hat schon immer gute Lösungen gehabt, wenn im Garten und auf dem Balkon die Stromquelle nicht dort war, wo man sie benötigt. Vor einigen Jahren haben Sie das Connect-System entwickelt, mit ihm kann man vom Haus aus den Strom zu den einzelnen Stellen im Garten selbst und unproblematisch über der Erde verlegen.
In diesem Jahr geht IP44.DE einen Schritt weiter zur vollständigen Flexibilität und Freiheit im Verteilen von Licht im Garten und auf dem Balkon oder der Terrasse. Mit den neuen Solarpanel ist man sozusagen autark von jedem Energielieferanten. Ich muss mich korrigieren: Von fast jedem. Denn es ist die Sonne, die man noch benötigt, um Licht in den Garten und auf den Balkon zu bringen.
Cherry Bubbls solar Foto: IP44.DECherry Bubbls solar Foto: IP44.DECherry Bubbls solar Foto: IP44.DECherry Bubbls solar Foto: KunstLicht Annelie Scherschel
IP44.DE bietet zum einen Einzelleuchten mit eigenem Solarpanel an, es gibt aber auch die Möglichkeit an einem leistungsstarken Solarpanel bis zu vier Leuchten der Solar Join – Serie anzuschließen.
IP44.DE solar join – so könnte das in Ihrem Garten aussehen
Das Solarpanel speichert tagsüber die Sonnenenergie und gibt sie dann ab Dämmerung über 5 Stunden gleichmäßig an alle angeschlossenen Leuchten ab.
reed solar join Foto KunstLicht Annelie Scherschel
Zwei Sonnentage à zehn Stunden in Südausrichtung reichen aus, um das Solarpanel vollständig zu laden. Ein komplett geladener Akku gibt Kraft für 15 Stunden Licht so dass man etwa drei Abende stimmungsvoller Beleuchtung genießen kann, falls die Sonne mal nicht scheinen sollte.
Da im Winter und an Schlechtwettertagen die Sonneneinstrahlung nicht so intensiv ist wie im Sommer, wird die Lichtintensität der Leuchten naturgemäß auch geringer sein.
Aber dafür läuft bei dieser Beleuchtung, an der man sich Tag für Tag erfreuen kann, kein Stromzähler mit.
reed solar join – Foto IP44.DElix spike solar join Foto IP44.DEpiek mini solar join Foto: IP44.DE
In der Serie IP44.DE solar join gibt es den schon bekannten Strahler Piekmini, der mit seinem gerichteten Licht Bäume und Sträucher anstrahlt, die Spieß Lix spike solar join zur nach unten abgeblendenten Beleuchtung von Wegen und Beeten und die als Schmuckleuchten zu sehenden Reed solar join. Binsenförmige Leuchten in zwei Höhen, deren Köpfe wunderbar warmes Licht verteilt.
reed solar join – Foto IP44.DEreed solar join Foto KunstLicht Annelie Scherschel
Was für mich ganz wichtig ist und was diese Solarleuchten und Panels von vielen anderen auf dem Markt unterscheidet: Es können sowohl die LED-Elemente als auch die Solarpanels im Sinne der Nachhaltigkeit durch IP44.DE ausgetauscht werden.
Sie können also Ihren Garten erhellen und gleichzeitig nachhaltig und umweltschonend handeln. Da IP44.DE auch nur noch den warmen Lichtfarbton 2700K verwendet – werden auch die Insekten geschont.
Am 30. Oktober habe ich von 13 bis 18 Uhr geöffnet
Bei mir gibt es zwar keine Mäntel, um sich für die kalte Jahreszeit zu rüsten, doch bei mir bekommen Sie Licht. Licht, das zum Wohlbehagen beiträgt. Auch wenn es nicht mehr wie früher zusätzlich „echte“ Wärme abstrahlt. Doch mit verschiedenen Lichtinseln, Abstufungen von Helligkeiten können Sie optisch für mehr Wärme sorgen.
Neue Leuchte von Lodes: IVY Foto: Annelie Scherschel
Ich zeige Ihnen gern, wie und mit welchen Leuchten Sie sich in Ihren vier Wänden wohler fühlen können. Und vielleicht möchten Sie auch wissen, wie Sie noch mehr Energie sparen können? Das ist oft schon durch Umrüsten Ihrer Leuchten möglich. In einigen Fällen ist es sicherlich sinnvoller, sich für einen Ersatz zu entscheiden.
Nutzen Sie den Mantelsonntag und machen Sie einen Ausflug in den Langenstrich. Ich bin am 30. Oktober von 13 bis 18 Uhr für Sie da. Und Kaffee und Kuchen gibt es auch.
Woran dachte das schwedische Note Design Studio bei der Namenswahl für die Leuchte, die sie für den spanischen Herstellers Vibia entwarfen? An Moses wie er im Körbchen liegt? „Musa“ steht im islamischen für die biblische Person Moses. Oder ist es einfach das spanische Wort für die Inspiration und die Muse? Es passt beides. Liegt nicht die kleine Lichtkugel aus opalem Glas wie Mose beschützt in der Schale? Und wird man bei dieser Leuchte nicht von der Muse geküsst, wenn sie ihr sanftes Licht im Raum verbreitet?
Musa von Vibia – stehende liegende Tischeluchte in softpink und weiß Foto: Vibia
Es gibt die Musa in mehreren Varianten: Als stehende und als liegende Tischleuchte. Drei Farben für die Metallschale im Durchmesser von 26cm stehen zur Auswahl: weiß, beige und soft pink, was ich eher als helles apricot bezeichnen würde.
Musa von Vibia in soft pink – Dimmschalter an der Rückfront der Leuchte Foto: Annelie Scherschel
Musa wird auf der Rückseite gedimmt und die LED verbraucht 4,5W. Vibia gibt 449 Lumen als Lichtstärke des warmen Lichts (2700K) an. Wobei ich finde, dass die Leuchte viel heller scheint.
Alle Varianten der Musa Foto: VibiaMusa Akku-Leuchte Foto: VibiaMusa Tischleuchte Stehend Foto: VibiaMusa Tischleuchte : Ideal auch als Nachttischleuchte Foto: Vibia Wandleuchte Musa und Akkuleuchte auf dem Tisch Foto: Vibia
Neben der Tischleuchte gibt es die stehende Form auch als Wandleuchte. Sie ist schön flach und eignet sich hervorragend für Wände die ein wenig Licht brauchen vor allem aber einen edlen Akzent.
Die liegend Variante hat Vibia auch als Akku-Leuchte entwickelt. So kann man sich das poetische Licht (103 Lumen) wunderbar überall mit hinnehmen und sich dort von der Muse küssen lassen.
Musa Leuchte von Vibia mit Bechern von Lyn Riccardo im gleichen Farbton soft pink Foto: Annelie Scherschel
Normalerweise wird jeder Januar in der Branche der Inneneinrichter/ Designer/ Lichtplaner freudig begrüßt: Steht doch der Anfang des Jahres im Licht von Messen: Heimtextil, Möbelmesse in Köln, Maison & Objets in Paris, Furniture & Light Fair Stockholm. Man trifft sich, sieht die Neuheiten, tauscht sich aus. Nun ist das alles schon im zweiten Jahr nicht möglich. Wenn alles gut läuft, geht statt Anfang März dann Anfang Oktober die Light and Building in Frankfurt über die Bühne.
Trotzdem werde ich Sie weiterhin mit Infos über die neuen Leuchten hier und in meinem Geschäft informieren. Denn die Zeit bleibt ja nicht ganz stehen. Es wird weiterentwickelt, neue Techniken und Formen entstehen.
Von besonderem Interesse ist da für mich das neue System von Vibia – Plusminus. Den Prototypen habe ich 2019 auf der Euroluce in Mailand gesehen und ich war schon damals begeistert von diesem System. Man soll den Bergriff „revolutionär“ ja durchaus vorsichtig einsetzen, aber hier bei diesem System ist er gerechtfertigt.
Ein Textilband, das noch einfacher wie ein Seilsystem durch den Raum gespannt werden kann und in das verschiedenste Lichtquellen eingeklickt werden. Demnächst mehr.
Element Sphere aus dem System Plusminus von Vibia – Design Diez Office – Foto: Vibia
Ansonsten wird es sicherlich weitere Entwicklungen und Formen auf dem Bereich der Akku-Leuchten geben. Spannend wird auch die Weiterentwicklung der LED-Leuchtmittel sein. Denn für viele „alte“ Halogen-Leuchtmittel ist noch kein adäquater Ersatz da.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes Jahr und ein Jahr mit vielen neuen, spannenden Gedanken und Begegnungen.
Sie treffen mich weiterhin zu meinen Öffnungszeiten von Mittwoch bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstags von 10 bis 15Uhr im meinem Geschäft an. Montags und Dienstags komme ich gerne zur Ortsterminen zu Ihnen oder auf Ihre Baustelle. Mein Geschäft ist daher an diesen beiden Tagen geschlossen.
Verkaufsoffener Sonntag am 1. Advent von 13 bis 18 Uhr
Gehören Sie zu denen, die schon lange vor dem 1. Advent die Wohnung in ein Weihnachtszimmer verwandelt haben, oder mögen Sie es lieber reduziert auf wenige schöne Objekte und Lichter? Falls Ihnen noch etwas weihnachtlichen Glanz fehlt, kommen Sie am 1. Advent von 13 bis 18 Uhr bei mir vorbei. Bei mir gibt es neben Glaskugeln, Lichterkränzen auch eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen, damit der Advent gemütlich beginnt.
Tischleuchte El Cubo – Carpyen, Vasen Isabel Hamm Foto: Annelie Scheschel
Geschenke?
Wenn Sie daran denken Ihren Liebsten Licht in schöner Form zu schenken, auch dann können Sie bei mir fündig werden. Oder soll es doch eher eine Vase aus mundgeblasenem Glas oder eine hauchdünne Schale aus Porzellan sein? Bei mir finden Sie neben ausgefallenem Licht auch besonderes Kunsthandwerk von Künstlern, die ich persönlich kenne. Ich freue mich, Ihnen am Sonntag Vorschläge machen zu können.
Schale aus Porzellan von Helmut Frank Foto: Annelie Scherschel