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Ein Blick in die Ateliers von Lyn Riccardo und Helmut Frank

Ich habe die zwei im Saarland ansässigen Künstler ja schon öfter mit ihren Arbeiten aus Porzellan und Keramik hier vorgestellt. 

Beide schaffen wunderbare Werke – auch für den täglichen Gebrauch. 
Wer mehr über sie erfahren möchte, sollte sich den rundum gelungenen Beitrag des Saarländischen Rundfunks in der Sendung „Wir im Saarland“  vom vergangenen Mittwoch, 20. Januar 2021 ansehen. Ab 23 min 50 sec geht es los. 

Hier der Link zum Beitrag des SR – „Wir im Saarland“. Bei 23min 50sec kommt der Beitrag: 
https://www.sr.de/sr/fernsehen/sendungen_a_-_z/uebersicht/wims_kultur/2021_01_20_wir_im_saarland_kultur_100.html?fbclid=IwAR0JG1-LZ7HoosGtzdLVjc9W_xf9qVXLYe0JpMIhE-be11KOdy-VvpW2dlQ

Schönes für den täglichen Gebrauch

Wer dann Lust auf das ein oder andere Kunstwerk von den Beiden hat, der wird auch bei mir fündig. 
Die Becher von Lyn Riccardo liegen super gut in der Hand und eignen sich für fast alle Getränke vom Cappuccino & Saft bis zum Sommer-Wein.  
Die Schalen und Teller aus hauchzartem Porzellan von Helmut Frank machen aus jeder Mahlzeit etwas besonderes und sind robuster als man denkt. 
Und wer noch Omas altes Zwiebelgeschirr zuhause hat, kann es mit den blau-weißen Arbeiten von Lyn und Helmut aufpeppen. 

Lyn Riccardo – Schalenobjekt
Foto: Lyn Riccardo
Helmut Frank, Schale Porzellan,
Foto: Annelie Scherschel

Mit Untitled das Jahr beginnen

Eine Schreibtischleuchte wie geschaffen für diesen Jahresbeginn

Wie heißt es doch so schön bei Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“… 

Ich hoffe, Sie hatten die Gelegenheit diesen Zauber zu spüren. Den Aufbruch mit neuen Ideen und Wünschen – auch wenn er in diesem Jahr ein Aufbruch in ein ganz ungewisses Jahr ist. 

Den Zauber des Neuen zu spüren, das galt bisher auch in jedem Jahr für die Möbel- und Design-Branche, die oftmals furios in das neue Jahr mit der Möbelmesse in Köln startete. Man traf sich, verschaffte sich den Überblick über das, was in diesem Jahr kommen würde und fuhr dann oft ganz beseelt und voll von neuen Ideen wieder nach Hause. 
Nun, seit letztem Jahr gab es keine Messe mehr, bei der man sich austauschen konnte. Die neuen Ideen kommen nun online – aber nicht nur!

nemo, Untitled table spot. Design Bernhard Osann,
Foto: Annelie Scherschel

Langsam trudeln die Neuheiten ein

Auch wenn ich momentan meine Ausstellung nicht für Sie öffnen kann, treffen doch Neuheiten bei mir ein. 
Gleich als erstes im neuen Jahr kam die Schreibtischleuchte „Untitled“ vom italienischen Herstellter nemo. 
Diese „unbenannte“ Leuchte – anscheinend ist es manchmal doch schwierig Leuchten einen Namen zu geben –  gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mit linearem Reflektor für ein bandförmiges Licht oder mit zylinderförmigen Spot-Reflektor. 
Mit 550lm gibt sie entweder in 2700K oder in 3000K ihr Licht gezielt auf den Schreibplatz ab. Der Schalter und Dimmer verschwindet formschön im dreh- und schwenkbaren Leuchtenarm. 

Bernhard Osann, der für diese Leuchte auch mit dem „Best of Design Plus by German Design Council“ ausgezeichnet wurde, hat neben der Tischleuchte auch eine Leseleuchte entwickelt. Ein goldfarbener Kopf kontrastiert wunderbar zur schwarzen Leuchte und gibt ihr den besonderen Touch. 

Ideal für kleine Arbeitsplätze im Home-Office

Diese Leuchte kann auch als Wandleuchte genutzt werden und nimmt daher auf kleinen, an der Wand stehenden, Schreibtischen keinen Platz weg: Ideal fürs Home-Office. 
Apropos Home-Office: Es deutet sich ja an, dass wir nun fast alle dorthin zurück müssen. Haben Sie inzwischen ein gutes Licht auf Ihrem Arbeitsplatz?  

Impressionen der neuen Leuchte von nemo in einem Spot, der zeigt, wie funktional diese Leuchte ist und zurecht mit einem Design-Preis ausgezeichnet wurde. 

Weiter für Sie da in diesem noch unbeschriebenen Jahr! 

Ich darf Sie weiterhin beliefern und ich darf Sie auch beraten und für Sie planen. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich (06821 149626) an und wir besprechen alles weitere. 
Ich wünsche Ihnen in diesem noch so frischen und unbeschriebenen Jahr – zu der die „Untitled“ Leuchte ja ganz gut passt – alles Gute und vor allem: Bleiben Sie gesund! 

Zu Besuch in meinem Atelier

Ein Bericht von Sibille Sandmayer, Saarbrücker Zeitung

Es hat mich sehr gefreut, als die SZ bei mir anrief und um einen Termin im Atelier gebeten hat. Zwischen den Jahren war es dann soweit und ich gab Sibille Sandmayer nur noch den Tipp mit auf den Weg, dass sie sich doch bitte warm anziehen soll, den eine Heizung existiert noch nicht in meinem Atelier.

Hier der Artikel:

SZ-SE­RIE ATE­LIER­BE­SUCH

Wet­ter­fes­te Kunst auf dem Dach­bo­den

Weil es in ih­rem Ar­beits­zim­mer rasch zu eng wur­de, hat An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger ihr Ate­lier auf den Dach­bo­den ver­legt.    

Un­se­re Zei­tung be­sucht Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus un­se­rer Re­gi­on in ih­rem Schaf­fens­raum. Heu­te Teil 1: An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger.
VON SI­BIL­LE SAND­MAY­ER

NEUN­KIR­CHEN | Im Le­ben ei­nes Künst­lers füh­ren oft vie­le ver­schie­de­ne We­ge zu vie­len un­ter­schied­li­chen Zie­len. Kunst ist viel­sei­tig und wand­lungs­fä­hig und nicht je­der ent­schei­det sich für ei­nen strik­ten Weg, wie er sei­ne Kunst aus­üben will. An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger malt sehr ger­ne mit Öl, aber auch mit Acryl­far­ben. Vie­le ih­rer Wer­ke sind Col­la­gen, bei de­nen sie die un­ter­schied­lichs­ten Tech­ni­ken und Ma­te­ria­li­en an­wen­det. Die­se viel­schich­ti­gen Wer­ke blei­ben meist auch nicht ein­di­men­sio­nal, son­dern wer­den in Schich­ten be­ar­bei­tet, wo­durch sie im­mer mehr in die Tie­fe wach­sen.

Die ge­bo­re­ne Neun­kir­che­rin in­ter­es­sier­te sich schon in der Schul­zeit für das Fach Kunst und ent­schied sich nach ih­rem Ab­itur da­zu, Kunst zu stu­die­ren. Nach ei­ner kur­zen Zeit aber wech­sel­te sie ins Fach Kunst­ge­schich­te und pro­mo­vier­te. „Ich den­ke, mein theo­re­ti­sches Fach­wis­sen als Kunst­his­to­ri­ke­rin hilft mir da­bei, mei­ne Wer­ke zu ge­stal­ten. Aber manch­mal macht es die Ar­beit auch schwe­rer, weil ich auch weiß, was es al­les schon gibt“, sagt sie. Zu­sam­men mit dem Ver­kehrs­ver­ein Neun­kir­chen bau­te Scher­schel im Bür­ger­haus ein Mu­se­um auf, um das sie sich vier Jah­re lang küm­mer­te. Da­nach zog es sie nach Sach­sen-An­halt, wo sie in Sa­chen Denk­mal­pfle­ge und Öf­fent­lich­keits­ar­beit un­ter­wegs war.

Doch 1995 kam die Kunst­his­to­ri­ke­rin zu­rück nach Neun­kir­chen und über­nahm den La­den ih­rer El­tern. Bis heu­te kann man bei „Kunst­licht An­ne­lie Scher­schel“ in der Lan­gen­strich­stra­ße 23 in Neun­kir­chen aus­ge­fal­le­ne, aber auch all­tags­taug­li­che Leuch­ten er­ste­hen. Und na­tür­lich hän­gen und ste­hen dort auch vie­le ih­rer künst­le­ri­schen Wer­ke zum Ver­kauf. Un­ter an­de­rem kann man klei­ne­re Zeich­nun­gen auf Gruß­kar­ten er­wer­ben und ver­schen­ken. „Ei­ne Zeit lang ha­be ich nur fo­to­gra­fiert, aber ir­gend­wann hat mich die Ma­le­rei wie­der ge­packt.“

Im Jahr 2000 be­gann die heu­te 57-Jäh­ri­ge in ih­rem Alt­bau­haus im Her­zen Neun­kir­chens wie­der zu ma­len. Zu­erst tat sie das in ih­rem Ar­beits­zim­mer, doch schnell wur­de dort der Platz zu eng und sie zog mit ih­rem Ate­lier auf den Dach­bo­den. Um­ringt von di­cken Holz­bal­ken, ei­ner ho­hen De­cke und viel Platz, um künst­le­risch zu wir­ken, malt An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger ih­re Bil­der und Col­la­gen.

„Hier oben ist man dem Wet­ter schon aus­ge­setzt: Im Win­ter kann es sehr kalt wer­den und im Som­mer sehr warm, aber mir macht das nichts. Wenn ich an ei­nem Bild ar­bei­te, ver­ges­se ich die Tem­pe­ra­tu­ren und ar­bei­te ein­fach vor mich hin.“ Be­glei­ten lässt sie sich da­bei von klas­si­scher Mu­sik und ru­hi­ge­rer Mu­sik, et­wa von Mi­cha­el Marx und Ni­no De­da oder auch Max Rich­ter. „Die­se Mu­sik un­ter­stützt mein Den­ken und lenkt mich gleich­zei­tig nicht so sehr ab.“ Seit 2011 ist die Ma­le­rin be­reits im Künst­ler­kreis Neun­kir­chen ak­tiv und über­nahm 2013 auch den Vor­sitz. Ih­re Wer­ke stell­te sie schon bei vie­len Aus­stel­lun­gen aus und die­se lau­fen im­mer un­ter ei­nem be­stimm­ten The­ma. „Ich ver­su­che im­mer, ein biss­chen Witz in die Ti­tel der Aus­stel­lun­gen zu brin­gen, wie bei ‚Öl oder Acryl – Haupt­sa­che Ita­li­en‘ und seit ei­ni­gen Jah­ren fas­zi­niert mich vor al­lem das The­ma Ve­ne­dig. So­wohl die schö­nen Sei­ten die­ser tol­len Stadt als auch die Pro­ble­ma­tik.“

Die Lie­be zur nord­ita­lie­ni­schen Stadt springt ei­nem auch so­fort ins Au­ge, wenn man durch das Ate­lier der Kunst­his­to­ri­ke­rin schlen­dert. Fo­tos der vie­len Ka­nä­le wer­den abs­trakt wei­ter­ge­bil­det mit Öl­far­ben, ver­schie­de­nen Stof­fen oder auch Fo­li­en. Die Öl­ge­bil­de trägt An­ne­lie Scher­schel schich­ten­wei­se auf, da­mit sie ei­nen drei­di­men­sio­na­len Ef­fekt er­hal­ten. Die Trock­nung dau­ert bei die­sen Wer­ken meist bis zu ei­nem Jahr, was sich aber sicht­lich lohnt. Das schwie­ri­ge The­ma Hoch­was­ser in Ve­ne­dig wird durch gel­ar­ti­ge Mas­se ver­deut­licht, die so­wohl klei­ne qua­dra­ti­sche Rah­men­bil­der schmückt als auch grö­ße­re Ge­mäl­de mit ita­lie­ni­schen Fi­gu­ren. „Ich ar­bei­te bei die­sen Bil­dern ei­gent­lich nie mit Pin­seln, son­dern mit ei­nem klei­nen Spa­tel. So kann ich al­le Ma­te­ria­li­en in klei­nen Men­gen auf­tra­gen und auf­ein­an­der auf­bau­en.“ In den letz­ten Mo­na­ten konn­te An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger auf­grund der Pan­de­mie lei­der we­nig ma­len und muss­te sich mehr um ih­ren La­den küm­mern.

Ih­re Aus­stel­lung „Sa­li E Ta­bac­chi“, die im März 2020 in Saar­brü­cken hät­te statt­fin­den sol­len, ist lei­der Co­ro­na zum Op­fer ge­fal­len. Doch auf­ge­scho­ben, ist nicht auf­ge­ho­ben: Es wer­den be­stimmt noch wei­te­re Aus­stel­lun­gen der Künst­le­rin fol­gen.

Ich bin weiter für Sie da!

Auch wenn wir jetzt wieder im Lockdown sind, ich bin weiter für Sie da.
Ich beliefere Sie oder Sie können Ihre bereits bestellten Waren bei mir abholen.

Noch Wünsche offen?

Und wenn noch Wünsche bei Ihnen offen sind, sollten Sie sich mit mir in Verbindung setzten. Auch wenn ich sicherlich viele Leuchten nicht mehr vor Weihnachten liefern kann, ich gestalte für Sie auf Ihre Wünsche individuell zugeschnittene Geschenk-Gutscheine: Damit auch die Vorfreude auf das eigentliche Geschenk schon was besonderes ist.

Schon wieder Socken oder Krawatten?

Und wenn Sie wie immer Socken oder Krawatten verschenken möchten und die jetzt auch noch im Internet bestellen wollen, schauen Sie mal was Dirk Meissner von der Süddeutschen da rät:

Sie haben Recht: Er arbeitet im Home-Office… da hat er von einem Bademantel natürlich mehr.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 30.11.2020

Und noch mehr hat er oder sie vom guten Licht am Arbeitsplatz im Home-Office. Also wie wär es mit einer Schreibtischlampe? Schauen Sie mal im Blog-Beitrag vom März, was ich dort über gutes Arbeitslicht im Home-Office schreibe.

Kommen Sie gut durch die Woche!

Aktuelle Öffnungszeiten!

Montag 14.12. + Dienstag 15.12. geöffnet

Da es sich momentan abzeichnet, dass ab Mittwoch, den 16. Dezember auch für den Einzelhandel ein Lockdown geplant ist, habe ich Montag und Dienstag von 10 bis 18 Uhr noch einmal für Sie geöffnet.

Finden Sie in ruhiger Atmosphäre noch das ein oder andere Präsent für Ihre Lieben oder für sich selbst.
Lichterkränze, Lichterkugeln oder aber auch die Tassen von Lyn Riccardo sind schöne, kleine Geschenke.

https://kunstlichtscherschel.de/?p=4351Lichterkranz Kupfer oder chrom DN 30cm €32._

Oder möchten Sie Kunst verschenken? Von kleinen Collagen bis zu großformatigen Öl- oder Acrylbildern kann ich Ihnen eine Auswahl aus meinem Schaffen zeigen.

Selbstverständlich berate ich Sie an beiden Tagen und darüber hinaus auch zu all Ihren Fragen rund ums richtige Licht für Sie.
Und falls Sie keine konkrete Idee haben, was dem Beschenkten gefallen könnte, dann ist ein Gutschein für Licht, schöne Dinge oder Kunst für Sie vielleicht die beste Lösung.

Tischleuchte Lucciola von Vistosi €125.-
Foto: Annelie Scherschel

Lieferservice

Das alles liefere ich Ihnen selbstverständlich auch im Lockdown. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich ( 06821 149626 )an und ich berate Sie gern.
Auch wenn Ihnen noch ein Leuchtmittel fehlt bin ich selbstverständlich für Sie da.

Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit, passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf!

Velvet Sunday!

1. Advent: Verkaufsoffener Sonntag

Nach dem wir schon seit Wochen nichts wie „Black Friday“ hören und vorallem in den Mails sehen, hatte ich heute die Idee, den verkaufsoffenen Sonntag am 1. Advent als „Velvet Sunday“ zu benennen.
Sie sollen sich an diesem Sonntag in Ruhe, ohne Hektik und Rummel bei mir umschauen können. Quasi sich wie in Samt gehüllt fühlen.

Tischleuchte von Diesel
Foto: Annelie Scherschel

Suchen Sie noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk für die Liebsten? Oder fehlt noch etwas weihnachtlicher Glanz in Ihren Räumen? Oder möchten Sie vielleicht kleine Kunstwerke verschenken?
Kommen Sie am 1. Advent zwischen 13 und 18 Uhr zu mir und schauen in Ruhe, ohne Hektik & Rummel, was es an schönen Dingen gibt: Langlebig & nachhaltig: also Lieblingsstücke fürs Leben.

Neben schönen Weihnachtslichtern können Sie bei mit auch kleine Kunstwerke finden.

Geschenkgutscheine

Es muss ja auch nicht immer eine „ganze“ Leuchte sein, die man verschenkt. Ein Gutschein ist ein schöner Grundstock für das ein oder andere Lieblingslicht, dass einem sein Leben lang begleiten wird. 

Porzellan-Unikate von Helmut Frank
Foto: Annelie Scherschel

Ich versende auch gerne für Sie

Falls Sie nun doch nicht zu mir in den Laden kommen möchten, berate ich Sie auch gerne am Telefon und per Mail. Und wenn Sie dann das richtige für sich gefunden haben, dann bin ich gerne bereit, es zu Ihnen zu bringen beziehungsweise es Ihnen zuzusenden.
Oder wollen Sie vielleicht jemanden damit beschenken? Selbstverständlich verpacke ich Ihnen Ihr Geschenk und schicke es gerne für Sie dem Beschenkten zu.  

Holzlichterkranz – mit Batteriefach – DN 40cm €38.-

Bei mir können Sie sicher einkaufen

Auch wenn es selbstverständlich ist: Noch einmal die Info, dass bei mir Ihre Sicherheit GROSSGESCHRIEBEN wird. Mein Geschäft ist ca. 150 m² groß und ich erlaube es nur acht Personen gleichzeitig sich im meiner Ausstellung umzuschauen. Doch so viele Kunden sind ganz selten bei mir gleichzeitig. 

Lichterkränze in Kupfer und Chrome – je 30cm Durchmesser €32.-

Der Esstisch als Lebensmittelpunkt

Tipps für das richtige Licht am Tisch

Im Frühjahr beim ersten Lockdown haben wir es ja schon erlebt, wie der Esstisch, der ja oft im Mittelpunkt des Familienlebens steht, noch stärker von uns in Anspruch genommen wurde. 
An ihm nehmen wir nicht nur die verschiedenen Mahlzeiten im Laufe des Tages ein, er dient auch als Arbeitstisch, vielleicht auch Spiel- und Basteltisch. 
Und seit die Restaurants geschlossen sind, sind wir komplett auf unseren Tisch zurückgeworfen. 
Umso mehr sollte das Licht stimmen. 

BLUBB_1 von next mit opalem Glas für gleichmäßiges Licht im Raum und auf dem Tisch.
Design: Constantin Wortmann, Foto: Annelie Scherschel

Doch was ist das richtige Licht am Esstisch? 

Folgende kleine Check-Liste sollten Sie durchgehen, um Ihr bestes Licht am Esstisch zu finden: 

1. Wie groß ist der Esstisch und wie viele Personen nutzen ihn hauptsächlich? 
2. Wie nutzen Sie ihn? Essen Sie nur daran, machen Kinder dort die Schulaufgaben, ist er Teil des Homeoffice? 
3. Gibt es noch zusätzliche Lichtquellen im Raum? 

Lzf, I-Cube mit Echtholzfunier in verschiedenen Farben mit direktem und indirektem Licht
Foto: Hersteller

Dimmbar, diffus oder höhenverstellbar? 

Wenn Sie den Tisch als Allrounder nutzen, dann sollten Sie sich auf alle Fälle für eine Leuchten entscheiden, die Sie dimmen können. Denn sie brauchen beim Arbeiten mehr Licht als beim gemütlichen Essen mit Freunden.
Noch besser ist es eine Leuchte zu wählen, bei der sie auch unterschiedliche Farbtemperaturen einstellen können. Doch dass ist meines Erachtens kein MUSS. 

Pendelleuchte von Holtkötter – mit direktem und indirektem Licht, getrennt dimmbar und in der Farbtemperatur einstellbar
Foto: Hersteller


Ist außer der Essplatzleuchte keine andere Lichtquelle im Raum, sollte das Licht auf alle Fälle gleichmäßig den Raum erhellen und nicht nur gerichtet auf den Tisch nach unten fallen. Eine Leuchte aus opalem Glas, die blendfrei das Licht in den gesamten Raum abgibt, ist dann ideal. Sie können das fehlende Raumlicht auch mit Steh- und Tischleuchten ergänzen und so unterschiedliche Lichtinseln bilden. 

Bedenken sollte man auch, ob der Tisch für größere Bastelarbeiten genutzt wird. Dann könnte es sinnvoll sein, wenn die Leuchte in der Höhe verstellbar ist. 

Big Bang von Foscarini – für alle, die etwas mehr Leuchte überm Tisch wollen
Foto: Hersteller

Fragen Sie mich einfach um Hilfe

Jetzt wissen SIe, auf was es grundsätzlich ankommt, um das für Sie richtige LIcht zu finden. Doch auch mit diesen Auswahlkriterien gibt es noch viele unterschiedlichen Leuchten – das Angebot ist riesig und die Auswahl oft schwer. Ich helfe Ihnen gerne die richtig zu finden. Entweder bei mir im Geschäft oder aber auch bei Ihnen zuhause. Rufen Sie mich an (06821 149626) schreiben Sie mir eine Mail und vereinbaren Sie einen Termin. 

DNA Pendelleuchte von next für gleichmäßiges Licht überm Tisch
Design: Büro für Form, Foto: Annelie Scherschel

Ritter, Schilde und kleine Lichter

Seit letzter Woche sind die Schaufenster neu bestückt. Neben Licht zeige ich neue Arbeiten der Keramikerin Lyn Riccardo.

Von den Rüstungen der Samurai hat sich Lyn Riccardo für Ihre Keramik-Vasen inspirieren lassen. Rau in der Oberfläche, die Farben changieren zwischen Terracotta, grau, und blau, stehen die Vasen fest und wehrhaft auf ihren kleinen „Füßen“. Es sind Skulpturen, die ich nun nicht direkt als Vasen nutzen würde – sie stehen für sich selbst. Sie strahlen die Ruhe und Kraft aus, die ihrer Vorbilder in sich tragen.

Lyn Riccardo, Shield Vase

Und wie man in meinem Schaufenster sieht – sie passen zu ganz unterschiedlichen Interieurs. Ob gehoben mit Rokoko und Blattsilber oder auf einer alten Blechtruhe: Die Kunst beweist auch hier wieder ihre Qualität der Präsenz. Ich kann mir diese „Shield“- Vasen und die „Proud Knight“-Vase auch sehr gut auf ganz puristischen weißen Hochglanz-Lack Sideboards vorstellen.

Lyn Riccardo, Proud Knight Vase

Noch ein paar Worte zu Lyn Riccardo. Geboren wurde sie in New Jersey, USA, machte 1985 ihr Meisterdiplom in Keramik (M.F.A.), an der Louisiana State University – eine der wichtigen Universitäten für Keramiker, hatte dann einige Jahre ein Atelier in Brooklyn, bevor sie dann ab 1992 hier in unserem Weiden bei Mettlach ihre neue Heimat fand.

Neben den Skulpturen stellt Lyn Riccardo aber auch wunderbare Gebrauchskeramik her. Auch davon sind etliche Stücke bei mir zu bekommen.

Begleitet werden die Skulpturen von vielen kleinen Lichtern.
Einmal die reinen Deko-Lichter wie Glaskugeln und Metallkränze, die jetzt in die kommende dunkle Zeit etwas Glanz bringen. Ich habe das Ensemble aber auch mit einer Leuchte von Lodes ergänzt. Random kann in unterschiedlichen Konfigurationen gehängt werden und in einer Traube gehängt, bringt sie über jeden Esstisch schönes Licht.

Lodes, Random Leuchte

Schauen Sie einfach mal rein und nehmen Sie sich das ein oder andere kleine Licht für die Weihnachtszeit mit nach Hause.

Und: in meinem großen Ausstellungsraum können Sie sich ganz sicher bewegen. Falls Sie aber doch zögern und Sie grundsätzlich zur Zeit nicht mehr aus dem Haus möchten, kontaktieren Sie mich. Sich berate Sie auch gerne am Telefon oder per Mail.

Sonntag, 25. Oktober von 13 bis 18 Uhr geöffnet

Jetzt schon Weihnachtsgeschenke planen und noch 16% Mwst. nutzen

Wollen Sie sich oder Ihren Lieben zu Weihnachten eine neue Leuchte schenken und hierbei von den günstigen 16% MwSt profitieren?

Dann sollten Sie sich bis spätestens Mitte November entschieden haben, damit es mit der Auslieferung noch bis Weihnachten klappt.

Eine gute Gelegenheit zu Ihrer Entscheidung bietet mein verkaufsoffener Sonntag, am 25. Oktober. Dann bin ich von 13 bis 18 Uhr für Sie da.

Gönnen Sie bei einer Tasse Kaffee, Cappuccino oder Tee eine kleine Ruhepause iin meiner Ausstellung und finden Sie vielleicht noch das ein oder andere weitere Geschenk. Bei mir finden Sie auch eine Auswahl an ausgefallener Kunst und schönen Dingen, die lange Freude machen.