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VILOOM: neues Design Made in Germany 

Ich bin ja immer auf der Suche nach dem Neuen, nach kleinen Manufakturen, deren Produkte man nicht überall sieht. 
Im Dezember bin ich gleich auf zwei solcher junger Unternehmen gestoßen: 
Bloom your room by Eva Lueg mit den wunderbaren Tapeten habe ich bereits das letzte Mal vorgestellt. 
Ein weiterer Fund ist die Manufaktur VILOOM aus Hessen. 

Tischleuchte Poly von VILOOM Manufaktur mit schwarzem Fuß
Foto: Annelie Scherschel

Nachhaltigkeit mit schönem Licht

Hinter der VILOOM Manufaktur stecken zwei Designer, deren Steckpferd unser digitales Zeitalter ist, die mit Hilfe von „Virtual Reality“ Entwicklungsprozesse vereinfachen und beschleunigen.
Wieso also diese Technik, zu der auch der 3D-Druck gehört, nicht auch für eigene Produkte nutzen?
Bisher haben Julius Marschall und Jan Siebenreicher drei Leuchtenschirme in zwei verschiedenen Größen entwickelt.
Die Produktion im 3D-Druck erfolgt aus einem biologisch abbaubaren Spezialkunststoff, und da beim dieser Herstellung keinerlei Abfall anfällt, erhöht sich der grüne Fußabdruck der Schirme nochmals. 
Die Produktion der Lampenfüße  in Deutschland bedeutet zum einen einen hohen Qualitätsstandard, zum anderen aber auch kurze Wege. 

Und zu allldem: Sie verbreiten ein wunderbar warmes Licht! 

Stehleuchte Karo von VILOOM Manufaktur mit schwarzem Fuß
Foto: VILOOM Manufaktur

Ganz gespannt bin auch schon auf die Pendeleluchten von VILOOM, die zur Zeit entwickelt werden.

Pure Lebensfreude ins rechte Licht gerückt!

Wandschmuck von BloomYourRoom by Eva Lueg

Auf der Suche nach ausgefallenen Hintergründen für meine Ausstellung bin ich im November über Fototapeten „gestolpert“, die viel mehr sind als nur Tapeten; die für mich nichts mit den üblichen Fototapeten zu tun habe.
Wer sich für diese Wandbespannung entscheidet, der setzt ein Statement der Lebensfreude. 

„Bright Stars“ in zwei Bahnen lose gehängt mit Pendelleuchte Blubb
Foto: Annelie Scherschel

Hinter der noch jungen Firma „BloomYourRoom“ steckt die Powerfrau Eva Lueg. Gelernte Musical-Darstellerin und Buisness-Coach, folgt sie seit November mit ihrem Start up – Unternehmen wieder dem kreativem Impuls und der familiären Tradition: Die Großeltern hatten eine Lampenmanufaktur, die Tante ein Einrichtungsgeschäft, der Vater war Dekorateur und Fotograf.  

Eva Lueg – Gründerin von BloomYourRoom
Foto: Eva Lueg

Die Blumen des Allgäus

Es gehört schon etwas Mut dazu, sich solch einen Wandschmuck ins Zimmer zu holen. Intensive, lebendige Farben, große Motive. Doch sie strahlen pure Lebensfreude aus und werden jedem Raum Tiefe und Weite schenken. 
Angefangen hat Eva Lueg mit Fotos von den Blumen des Allgäus. Doch wie man an „Higher Lily“ sieht, sind inzwischen auch andere Gattungen hinzugekommen. 

„Higher Lily“ mit Stehleuchte FlapFlap
Foto: Annelie Scherschel
„Wilde Carrots meets Moon Eye“
Foto: Eva Lueg
Übrigens: Diese Tapeten sind auch ideale Hintergründe für Zoom-Sitzungen, mit denen wir uns ja wohl oder über noch etwas länger rumschlagen müssen.
Tischleuchte DNA vor „Bright Stars“
Foto: Annelie Scherschel

Mit diesem Wandschmuck lässt sich jede noch so kleine Arbeitsecke in einen Ort des Wohlfühlens verwandeln, an dem mit dem richtigen Licht das Arbeiten gleich doppelt so viel Spaß macht.

„Higher Lily“ und Tischleuchte von Holtkötter
Foto: Annelie Scherschel

Kinderleichtes Licht von Lodes

Easy Peasy ist im Handumdrehen gedimmt

Akku-Leuchten schießen ja nun wirklich wie Pilze aus dem Boden. Es gibt kaum einen Hersteller, der keine im Angebot hat. Viele können durch Berührung oder durch Auftippen gedimmt werden. Doch nicht bei jedem funktioniert das immer so einfach. 
Nun hat Luca Nichetto für die italienische Firma Lodes – bis zum letzten Jahr verbarg sich dahinter noch der Hersteller Studio Italia Design – eine wirklich pfiffige und simple Lösung präsentiert. 
Man dreht einfach an dem großen Knopf auf der Leuchte. So ist dieser nicht nur ein farbiges Schmuckelement, sondern übernimmt eine entscheidende Funktion. 

Easy Peasy Lagoon
Foto: Annelie Scherschel

Vier Farben – zwei Formen 

Easy Peasy gibt es mit zwei verschieden geformten, mundgeblasenen Gläsern in honigfarben oder zart grau und vier Metallfarben – für jeden Einrichtungsstil passend. 
Geladen wird Easy Peasy über ein USB-Kabel und bringt bei voller Stärke 380lm Licht bei 3300K. Genug um auch bei Stromausfall weiter kochen zu können – wenn man wie wir einen Gasherd hat. Also eigentlich alles easy peasy. 

Ein Blick in die Ateliers von Lyn Riccardo und Helmut Frank

Ich habe die zwei im Saarland ansässigen Künstler ja schon öfter mit ihren Arbeiten aus Porzellan und Keramik hier vorgestellt. 

Beide schaffen wunderbare Werke – auch für den täglichen Gebrauch. 
Wer mehr über sie erfahren möchte, sollte sich den rundum gelungenen Beitrag des Saarländischen Rundfunks in der Sendung „Wir im Saarland“  vom vergangenen Mittwoch, 20. Januar 2021 ansehen. Ab 23 min 50 sec geht es los. 

Hier der Link zum Beitrag des SR – „Wir im Saarland“. Bei 23min 50sec kommt der Beitrag: 
https://www.sr.de/sr/fernsehen/sendungen_a_-_z/uebersicht/wims_kultur/2021_01_20_wir_im_saarland_kultur_100.html?fbclid=IwAR0JG1-LZ7HoosGtzdLVjc9W_xf9qVXLYe0JpMIhE-be11KOdy-VvpW2dlQ

Schönes für den täglichen Gebrauch

Wer dann Lust auf das ein oder andere Kunstwerk von den Beiden hat, der wird auch bei mir fündig. 
Die Becher von Lyn Riccardo liegen super gut in der Hand und eignen sich für fast alle Getränke vom Cappuccino & Saft bis zum Sommer-Wein.  
Die Schalen und Teller aus hauchzartem Porzellan von Helmut Frank machen aus jeder Mahlzeit etwas besonderes und sind robuster als man denkt. 
Und wer noch Omas altes Zwiebelgeschirr zuhause hat, kann es mit den blau-weißen Arbeiten von Lyn und Helmut aufpeppen. 

Lyn Riccardo – Schalenobjekt
Foto: Lyn Riccardo
Helmut Frank, Schale Porzellan,
Foto: Annelie Scherschel

Mit Untitled das Jahr beginnen

Eine Schreibtischleuchte wie geschaffen für diesen Jahresbeginn

Wie heißt es doch so schön bei Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“… 

Ich hoffe, Sie hatten die Gelegenheit diesen Zauber zu spüren. Den Aufbruch mit neuen Ideen und Wünschen – auch wenn er in diesem Jahr ein Aufbruch in ein ganz ungewisses Jahr ist. 

Den Zauber des Neuen zu spüren, das galt bisher auch in jedem Jahr für die Möbel- und Design-Branche, die oftmals furios in das neue Jahr mit der Möbelmesse in Köln startete. Man traf sich, verschaffte sich den Überblick über das, was in diesem Jahr kommen würde und fuhr dann oft ganz beseelt und voll von neuen Ideen wieder nach Hause. 
Nun, seit letztem Jahr gab es keine Messe mehr, bei der man sich austauschen konnte. Die neuen Ideen kommen nun online – aber nicht nur!

nemo, Untitled table spot. Design Bernhard Osann,
Foto: Annelie Scherschel

Langsam trudeln die Neuheiten ein

Auch wenn ich momentan meine Ausstellung nicht für Sie öffnen kann, treffen doch Neuheiten bei mir ein. 
Gleich als erstes im neuen Jahr kam die Schreibtischleuchte „Untitled“ vom italienischen Herstellter nemo. 
Diese „unbenannte“ Leuchte – anscheinend ist es manchmal doch schwierig Leuchten einen Namen zu geben –  gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mit linearem Reflektor für ein bandförmiges Licht oder mit zylinderförmigen Spot-Reflektor. 
Mit 550lm gibt sie entweder in 2700K oder in 3000K ihr Licht gezielt auf den Schreibplatz ab. Der Schalter und Dimmer verschwindet formschön im dreh- und schwenkbaren Leuchtenarm. 

Bernhard Osann, der für diese Leuchte auch mit dem „Best of Design Plus by German Design Council“ ausgezeichnet wurde, hat neben der Tischleuchte auch eine Leseleuchte entwickelt. Ein goldfarbener Kopf kontrastiert wunderbar zur schwarzen Leuchte und gibt ihr den besonderen Touch. 

Ideal für kleine Arbeitsplätze im Home-Office

Diese Leuchte kann auch als Wandleuchte genutzt werden und nimmt daher auf kleinen, an der Wand stehenden, Schreibtischen keinen Platz weg: Ideal fürs Home-Office. 
Apropos Home-Office: Es deutet sich ja an, dass wir nun fast alle dorthin zurück müssen. Haben Sie inzwischen ein gutes Licht auf Ihrem Arbeitsplatz?  

Impressionen der neuen Leuchte von nemo in einem Spot, der zeigt, wie funktional diese Leuchte ist und zurecht mit einem Design-Preis ausgezeichnet wurde. 

Weiter für Sie da in diesem noch unbeschriebenen Jahr! 

Ich darf Sie weiterhin beliefern und ich darf Sie auch beraten und für Sie planen. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich (06821 149626) an und wir besprechen alles weitere. 
Ich wünsche Ihnen in diesem noch so frischen und unbeschriebenen Jahr – zu der die „Untitled“ Leuchte ja ganz gut passt – alles Gute und vor allem: Bleiben Sie gesund! 

Zu Besuch in meinem Atelier

Ein Bericht von Sibille Sandmayer, Saarbrücker Zeitung

Es hat mich sehr gefreut, als die SZ bei mir anrief und um einen Termin im Atelier gebeten hat. Zwischen den Jahren war es dann soweit und ich gab Sibille Sandmayer nur noch den Tipp mit auf den Weg, dass sie sich doch bitte warm anziehen soll, den eine Heizung existiert noch nicht in meinem Atelier.

Hier der Artikel:

SZ-SE­RIE ATE­LIER­BE­SUCH

Wet­ter­fes­te Kunst auf dem Dach­bo­den

Weil es in ih­rem Ar­beits­zim­mer rasch zu eng wur­de, hat An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger ihr Ate­lier auf den Dach­bo­den ver­legt.    

Un­se­re Zei­tung be­sucht Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus un­se­rer Re­gi­on in ih­rem Schaf­fens­raum. Heu­te Teil 1: An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger.
VON SI­BIL­LE SAND­MAY­ER

NEUN­KIR­CHEN | Im Le­ben ei­nes Künst­lers füh­ren oft vie­le ver­schie­de­ne We­ge zu vie­len un­ter­schied­li­chen Zie­len. Kunst ist viel­sei­tig und wand­lungs­fä­hig und nicht je­der ent­schei­det sich für ei­nen strik­ten Weg, wie er sei­ne Kunst aus­üben will. An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger malt sehr ger­ne mit Öl, aber auch mit Acryl­far­ben. Vie­le ih­rer Wer­ke sind Col­la­gen, bei de­nen sie die un­ter­schied­lichs­ten Tech­ni­ken und Ma­te­ria­li­en an­wen­det. Die­se viel­schich­ti­gen Wer­ke blei­ben meist auch nicht ein­di­men­sio­nal, son­dern wer­den in Schich­ten be­ar­bei­tet, wo­durch sie im­mer mehr in die Tie­fe wach­sen.

Die ge­bo­re­ne Neun­kir­che­rin in­ter­es­sier­te sich schon in der Schul­zeit für das Fach Kunst und ent­schied sich nach ih­rem Ab­itur da­zu, Kunst zu stu­die­ren. Nach ei­ner kur­zen Zeit aber wech­sel­te sie ins Fach Kunst­ge­schich­te und pro­mo­vier­te. „Ich den­ke, mein theo­re­ti­sches Fach­wis­sen als Kunst­his­to­ri­ke­rin hilft mir da­bei, mei­ne Wer­ke zu ge­stal­ten. Aber manch­mal macht es die Ar­beit auch schwe­rer, weil ich auch weiß, was es al­les schon gibt“, sagt sie. Zu­sam­men mit dem Ver­kehrs­ver­ein Neun­kir­chen bau­te Scher­schel im Bür­ger­haus ein Mu­se­um auf, um das sie sich vier Jah­re lang küm­mer­te. Da­nach zog es sie nach Sach­sen-An­halt, wo sie in Sa­chen Denk­mal­pfle­ge und Öf­fent­lich­keits­ar­beit un­ter­wegs war.

Doch 1995 kam die Kunst­his­to­ri­ke­rin zu­rück nach Neun­kir­chen und über­nahm den La­den ih­rer El­tern. Bis heu­te kann man bei „Kunst­licht An­ne­lie Scher­schel“ in der Lan­gen­strich­stra­ße 23 in Neun­kir­chen aus­ge­fal­le­ne, aber auch all­tags­taug­li­che Leuch­ten er­ste­hen. Und na­tür­lich hän­gen und ste­hen dort auch vie­le ih­rer künst­le­ri­schen Wer­ke zum Ver­kauf. Un­ter an­de­rem kann man klei­ne­re Zeich­nun­gen auf Gruß­kar­ten er­wer­ben und ver­schen­ken. „Ei­ne Zeit lang ha­be ich nur fo­to­gra­fiert, aber ir­gend­wann hat mich die Ma­le­rei wie­der ge­packt.“

Im Jahr 2000 be­gann die heu­te 57-Jäh­ri­ge in ih­rem Alt­bau­haus im Her­zen Neun­kir­chens wie­der zu ma­len. Zu­erst tat sie das in ih­rem Ar­beits­zim­mer, doch schnell wur­de dort der Platz zu eng und sie zog mit ih­rem Ate­lier auf den Dach­bo­den. Um­ringt von di­cken Holz­bal­ken, ei­ner ho­hen De­cke und viel Platz, um künst­le­risch zu wir­ken, malt An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger ih­re Bil­der und Col­la­gen.

„Hier oben ist man dem Wet­ter schon aus­ge­setzt: Im Win­ter kann es sehr kalt wer­den und im Som­mer sehr warm, aber mir macht das nichts. Wenn ich an ei­nem Bild ar­bei­te, ver­ges­se ich die Tem­pe­ra­tu­ren und ar­bei­te ein­fach vor mich hin.“ Be­glei­ten lässt sie sich da­bei von klas­si­scher Mu­sik und ru­hi­ge­rer Mu­sik, et­wa von Mi­cha­el Marx und Ni­no De­da oder auch Max Rich­ter. „Die­se Mu­sik un­ter­stützt mein Den­ken und lenkt mich gleich­zei­tig nicht so sehr ab.“ Seit 2011 ist die Ma­le­rin be­reits im Künst­ler­kreis Neun­kir­chen ak­tiv und über­nahm 2013 auch den Vor­sitz. Ih­re Wer­ke stell­te sie schon bei vie­len Aus­stel­lun­gen aus und die­se lau­fen im­mer un­ter ei­nem be­stimm­ten The­ma. „Ich ver­su­che im­mer, ein biss­chen Witz in die Ti­tel der Aus­stel­lun­gen zu brin­gen, wie bei ‚Öl oder Acryl – Haupt­sa­che Ita­li­en‘ und seit ei­ni­gen Jah­ren fas­zi­niert mich vor al­lem das The­ma Ve­ne­dig. So­wohl die schö­nen Sei­ten die­ser tol­len Stadt als auch die Pro­ble­ma­tik.“

Die Lie­be zur nord­ita­lie­ni­schen Stadt springt ei­nem auch so­fort ins Au­ge, wenn man durch das Ate­lier der Kunst­his­to­ri­ke­rin schlen­dert. Fo­tos der vie­len Ka­nä­le wer­den abs­trakt wei­ter­ge­bil­det mit Öl­far­ben, ver­schie­de­nen Stof­fen oder auch Fo­li­en. Die Öl­ge­bil­de trägt An­ne­lie Scher­schel schich­ten­wei­se auf, da­mit sie ei­nen drei­di­men­sio­na­len Ef­fekt er­hal­ten. Die Trock­nung dau­ert bei die­sen Wer­ken meist bis zu ei­nem Jahr, was sich aber sicht­lich lohnt. Das schwie­ri­ge The­ma Hoch­was­ser in Ve­ne­dig wird durch gel­ar­ti­ge Mas­se ver­deut­licht, die so­wohl klei­ne qua­dra­ti­sche Rah­men­bil­der schmückt als auch grö­ße­re Ge­mäl­de mit ita­lie­ni­schen Fi­gu­ren. „Ich ar­bei­te bei die­sen Bil­dern ei­gent­lich nie mit Pin­seln, son­dern mit ei­nem klei­nen Spa­tel. So kann ich al­le Ma­te­ria­li­en in klei­nen Men­gen auf­tra­gen und auf­ein­an­der auf­bau­en.“ In den letz­ten Mo­na­ten konn­te An­ne­lie Scher­schel-Freu­den­ber­ger auf­grund der Pan­de­mie lei­der we­nig ma­len und muss­te sich mehr um ih­ren La­den küm­mern.

Ih­re Aus­stel­lung „Sa­li E Ta­bac­chi“, die im März 2020 in Saar­brü­cken hät­te statt­fin­den sol­len, ist lei­der Co­ro­na zum Op­fer ge­fal­len. Doch auf­ge­scho­ben, ist nicht auf­ge­ho­ben: Es wer­den be­stimmt noch wei­te­re Aus­stel­lun­gen der Künst­le­rin fol­gen.