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Frühjahrsputz bei Produkten und Gewohnheiten

Sale ab dem 1. März und neue Öffnungszeiten für Sie

Manchmal muss es dann einfach sein: Das Überprüfen von Gewohntem.
Im März steht die Light + Building ins Haus und ich weiß schon von einigen Herstellern, dass es schöne Neuheiten geben wird. Doch wo hin damit in der Ausstellung? Es ist wie im Kleiderschrank, manchmal muss man sich auch von Dingen trennen, die immer noch schön sind.

Verkaufsoffener Sonntag als Start zum Sale!

Am Sonntag, den 1. März habe ich von 13 bis 18 Uhr für Sie geöffnet und habe kräftig reduziert. Kommen Sie und schauen Sie, es wird sicherlich das ein oder andere für Sie dabei sein. Und falls es dann doch nicht passt, Sie aber eine Lichtlösung brauchen, ich berate Sie gerne, wir finden sicher etwas für Sie.

Neue Öffnungszeiten – Montag und Dienstag geschlossen

In den letzten beiden Jahren hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass der Montag nicht ausreicht, um auf Ihre Wünsche einzugehen und zu Kundengesprächen und zur Lichtplanung zu Ihnen nach Hause zu kommen. Daher werde ich zukünftig auch den Dienstag geschlossen haben.

Von Mittwoch bis Freitag durchgehend für Sie da!

Dafür bin ich aber dann von Mittwoch bis Freitag durchgehend von 10 bis 18 Uhr für Sie da. Samstag wie gewohnt von 10 bis 15 Uhr.
Sie können also zukünftig auch in Ihrer Mittagspause einen Abstecher zu mir machen und sich umsehen nach Leuchten und anderen schönen Dingen oder auch nur einen Kaffee in meinem Café trinken.

Übrigens der Sale geht bis zum 14. März.
Nach so vielen Neuigkeiten bleibt mir nun noch Ihnen ein schönes Faschingswochenende zu wünschen. Allehopp, Helau, Heijoo und Kölle Alaaf! Und bis Mittwoch!

Ich bin übrigens heute Nachmittag im Atelier von Lyn Riccardo und Helmut Frank und bringe sicherlich wieder wunderbare neue Prozellan-Unikat von den beiden mit.

Alien_XL von next, Design: Constantin Wortmann, Büro für Form
Foto: Annelie Scherschel

Wie war das mit „Classic Blue“?

Farbtrends von mir gesehen auf der imm 2020

Ende 2019 hat die Firma Pantone ihre neue Farbe des Jahres 2020 vorgestellt: Classic Blue. Classic Blue würde den Zeitgeist von 2020 treffen, so das amerikanische Institut: Unser Wunsch das neue Jahrzehnt auf ein zuverlässiges Fundament zu stellen, die Sehnsucht nach Ruhe, Frieden für das alles stünde der Farbton Blau. In einer Zeit in der der technologische Fortschritt uns zu überrollen scheint, sehnten wir uns nach soliden, ruhigeren Farben.
Classic Blue ist ein blau, dass nicht grell ist, das nicht zu dunkel ist… also ich finde dieses Blau eigentlich ziemlich nichtssagend und verlangt für mich dringend nach einer kontrastierenden Farbe.

Diese Tendenz zu ruhigen, geerdeten Farben, die etwas Stumpfes an sich haben, habe ich auch sonst auf der Messe festgestellt. Farben, die alle gemeinsam haben, dass sie matt sind. Ich kann mich an keine hochglänzend lackiert Möbeloberfläche erinnern.
Da ist die gesamte Palette von Terracotta über matt-orange bis zu Senf-gelb auf Posterstoffen zu finden.
Als Kontraste sehen wir verhaltene lila-blau Töne mit Orange. Oder der klassische Schwarz-weiß Kontrast.

Ergänzt werden diese Farben dann von mattem und hier und dort auch poliertem Messing, wenig Kupfer, matt schwarzem Metall und viel Marmor. Dieser Trend setzt sich vom vergangenen Jahr fort. Neu hinzu kommen schmiedeeiserne Elemente, irdene Töfpe der etwas rustikaleren Art.

Und trotz der verhaltenen Farbpaletten, bleibt eine große Farbigkeit in Erinnerung. Die farbigen Möbel stehen nicht wie früher vor weißen Wänden, nein, die Wände sind – wenn nicht in mindestens zwei Farben gestrichen – von Tapeten bedeckt. Also ohne Tapete geht eigentlich gar nichts mehr! Aber bitte nicht eine Tapete mit kleinem, dezentem Muster, nein, in die vollen greifen müssen sie schon, um mit dem Zeitgeist zu gehen.

Also: Classic blue war für mich nur in homöopathischen Dosen zu sehen. Hoffen wir, dass wir auch mit den anderen Farben mit Zuversicht und guter Hoffnung in das neue Jahr gehen!

Auf zur imm Cologne

Design Post Köln: Beste Übersicht für, alle, die nicht viel Zeit haben

Ab morgen ist es wieder soweit: Alle, die sich für Design, Interieur, Wohnen, und schöne Dinge interessieren, strömen nach Köln zur Internationalen Möbelmesse.
Und eigentlich könnte man sich auch die gesamte Woche dort rumtreiben: Es gibt soviel zu sehen!
Die Passagen – das Zusatzpogramm zur eigentlichen Messe – ist mit über 150 Veranstaltungen & Locations über das gesamte Stadtgebiet von Köln verteilt und auf der Messe selbst in Deutz kann man alleine schon zwei Tage unterwegs sein. Also gute Schuhe sind pflicht.
Wer das alles im Kurzprogramm sehen will, der geht am besten zur Design Post.

Design Post in Köln gegenüber dem Messegelände in Deutz
Foto: Annelie Scherschel

Die Design Post bietet für mich den optimalen Überblick über die neusten Trends. Und nicht nur für die Möbel-Interessierten. Auch das neuste an Stoffen, Teppichen, Bädern, Leuchten ist dort zu finden. Das alles in einer angenehmen Atmosphäre und wenn man will kann man auch eine kleine Pause bei einem leckeren Kaffee oder – wir sind ja schließlich in Köln – einem Kölsch einlegen.

Ich werde aber nicht nur die Design Post mir ansehen. Ich bringe für Sie auch Eindrücke von der Messe und den Passagen mit. Die Laufschuhe sind schon geschnürt!

Weil ich bis einschließlich Dienstag auf der Messe bin, ist mein Geschäft erst ab Mittwoch, den 15. Januar geöffnet.

Montana in der Design Post 2019
Foto: Annelie Scherschel

What we do counts

Wollen Sie Nachhaltigkeit auch beim Licht?

What we do counts – was wir tun, zählt: Dieses Statement von Ingo Maurer auf seinen Leuchten aus dem Jahre 2016, zählt in diesem Jahr mehr denn je. Denn um unsere Welt noch einigermaßen retten zu können, sollten wir über jeden Schritt, jedes Tun und die damit einhergehenden Auswirkungen nachdenken und auf Nachhaltigkeit oder gar Sinnlosigkeit überprüfen. Denn seinen wir mal ehrlich, vieles von dem, was wir konsumieren, brauchen wir nicht wirklich.

Ich möchte Ihnen im kommenden Jahr dabei behilflich sein auch in Sachen Licht ein gutes Gewissen haben zu können.

Das heißt meiner Meinung nach nicht, dass alle noch vorhandenen Halogen-Leuchtmittel durch LED-Leuchtmittel ersetzen werden müssen.
Überlegen Sie, wie lange die jeweiligen Leuchten im Einsatz sind. Nur wenige Stunden am Tag? Dann sollten Sie zuerst die alte Glühbirne verbrauchen, bis sie kaputt ist und sie nicht vorher durch eine LED-Glühbirne austauschen. Wenn es dann gute alternativen in LED-Technik gibt, dann kann sie ausgetauscht werden.

Bei der Anschaffung von neuen Leuchten sollte man ebenfalls darauf achten, wie lange ist sie immer in Betrieb.
Und: wollen Sie zukünftig auch weiterhin selbst die Leuchtmittel austauschen? Es gibt noch Leuchten, die mit der guten „alten“ E27- Fassung ausgestattet sind. Ich mache Ihnen gerne Vorschläge.
Auf jeden Fall sollten Sie aber darauf achten, dass auch festverbaute LED-Einheiten von Fachmann oder vom Hersteller ausgetauscht werden können. Alle Leuchten, die ich im Geschäft anbiete, haben austauschbare LED-Lichtquellen.

Womit Sie ebenso in Sachen Licht gutes Tun können: Überlegen Sie sich, wo Sie welches Licht wirklich benötigen.
Ich meine damit nicht, dass man im Dunkeln sitzen muss. Doch ich verfolge seit der Entwicklung der LED-Technik die Tendenz an alle erdenklichen und unerdenklichen Orte LED-Lichter anzubringen, mit dem Argument „es kostet ja keine Energie“.
Ich denke an die Lichtleisten in Küchen, hinter Wohnzimmerschränken, an Geländern – oft in schrillen Farben oder in Kaltweiß.
Wissen Sie, das das alles Sondermüll ist, das Rohstoffe damit verloren gehen?
Irgendwann fallen die ersten LED aus und die meisten können auch nicht ausgetauscht werden.
Eine Alternative wären schöne, kleine Leuchten die aus sich heraus angenehmes Licht abgeben. Die man auch mal umstellen kann und mit diesem kleinen Handgriff eine komplett andere Raumwirkung erreichen kann.
Denn mal Hand aufs Herz: Das einzige, was die Lichtleiste an der Fußleiste in der Küche beleuchtet, ist der Schmutz auf dem Boden. Und will man den wirklich immer sehen?

Und dann möchte ich meinen Herstellern in diesem Jahr auf den Zahn fühlen, wie umweltfreundlich, wie nachhaltig sie produzieren. Wie sie weiterhin garantieren, dass die LED ausgetauscht werden können. Wie langlebig die eingebauten LED plus der Zusatztechnik ist. Ich werde darüber berichten.

Nachhaltiger Werkstoff Glas
Guglielmo Vistosi , 1807, Foto: Vistosi

Also: Ich werde Sie auch weiterhin gerne beraten, welches Licht, welche Leuchte für Sie die richtige ist und Sie eine lange Zeit begleiten kann.

Viele meiner Kunden sind heute noch mit der Beleuchtung, die meine Eltern und ich ihnen vor über 30 Jahren, geplant haben, zufrieden.
Sicher, das ein oder andere musste auch dort mal erneuert werden und einiges wurde dann schon an die Zeit angepasst. Aber unsere Devise „zeitlos schönes Licht“ zu verkaufen hat sich als richtig bewahrheitet und ist heute sogar Trend.

Und bei uns können Sie Ihre Leuchten zur Reparatur vorbei bringen. Nicht alles lohnt es sich noch zu reparieren, aber das meiste und wir versuchen es auf jeden Fall.

Denn denken Sie bitte daran: Jede LED-Glühbirne, jede LED-Einheit ist Sondermüll!
Die alte Glühbirne, auch wenn sie mehr Energie beim „Brennen“ verbraucht hatte, die durfte unbedenklich im Hausmüll entsorgt werden.


What we do counts – auch beim Licht. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein wunderbares Jahr 2020.

Übrigens: Die Leuchte gibt es leider nicht mehr…. aber alle Ingo Maurer Leuchten sind durch ihr Design ein wunderbares beispiel für zeitloses und damit nachhaltiges Design.

Ingo Maurer mit seiner Leuchte „What we do counts“
Foto: Tom Vack und Team

A sparkling new Year!

Es war ein aufregendes Jahr 2019 – hier ein kurze Überblick.
Es begann wie jedes Jahr mit der IMM in Köln, Anfang April gab es die Euroluce in Mailand und bei beiden Messen wurde deutlich, dass es ohne LED zukünftig nicht mehr gehen wird.

Im Mai durfte ich die neue Außenleuchte DROP outdoor von next in der Gartenausstellung vom Blumenhaus Wein präsentieren, bevor es dann im Juli zum Leinblütenfest bei Wern’s Mühle ging.

Liquid Light im Blumenhaus Wein
Foto: Annelie Scherschel

Zwischen all den wunderbaren Events rund ums Licht konnte ich in mehreren Ausstellungen in diesem Jahr meine Bilder präsentieren. Und aktuell sind bis zum 6. Januar die Italien-Bilder noch im Parkhotel Völklingen zu sehen. Also, wer sie noch sehen möchte… genießen Sie dort eine kleine Auszeit zum Jahresende mit feinem Essen.

Ausstellung von Gemälden über Venedig und Italien im Parkhotel Völklingen
Foto: Annelie Scherschel

Im Spätsommer, nach dem die Baustelle im Langenstrich gut überstanden war, durfte ich weiter künstlerisch tätig werden bei den Bühnenentwürfen für das fantastische Rock-Musical Schwanensee der Tanzwerkstatt Susanne Sprung.

Was mich sehr getroffen hat, war der Tod von Ingo Maurer im Oktober. Es gibt nicht viele Designer, die so poetisch mit dem Licht gearbeitet haben. Mich haben seine Leuchten quasi das ganze Leben lang begleitet. Es wird spannend sein, wie sich das Team von Ingo Maurer nun weiterentwickeln wird.

Ingo Maurer, Messe-Stand Euroluce 2017
Foto: Annelie Scherschel

Und da bin ich dann auch schon fast in der Zukunft angekommen: Alles ist ein Kreislauf. Es wird wieder Januar und auch in diesem Jahr beginnt es wieder mit der Möbelmesse in Köln… bevor dann im März die Light + Building ansteht…. meine Vernissage der neuen Arbeiten im Sali e Tabacchi in Saarbrücken am 15. März…. und und und …

Auch im nächsten Jahr freue ich mich wieder darauf Sie mit neuen Lichtideen versorgen zu können und Ihnen beratend zur Seite stehen zu dürfen.
Vielleicht entschließen Sie sich dann doch einmal Ihr Licht zuhause grundlegend zu überdenken und zu erneuern. Schauen Sie doch einfach mal bei meinen Beratungspaketen vorbei oder sprechen Sie mich darauf an.

Ich wünsche Ihnen für 2020 alles Gute, viel Gesundheit und Glück auf dass es ein prickelndes, überschäumendes Jahr wird!

Übrigens: Ich bin im alten Jahr noch am 30. Januar von 10 bis 13 und 14 bis 18 Uhr für Sie da! Sylvester ist dann geschlossen.

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche uns allen geruhsame Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen Erlebnissen, ob mit Familie oder mit Freunden. Genießen Sie die Zeit!

Und falls Sie beim Lesen der neuen Bücher feststellen, dass Ihnen ein richtiges Leselicht fehlt:

Ich bin am Freitag und Samstag und am Montag, den 30. 12. wieder für Sie da!

nimbus Roxxane LED-Akku-Leuchte
Foto: Annelie Scherschel

Lichter – Shopping mit Genuss

Espresso & Licht am 23.12.2019

Montags ist bei mir normalerweise ja geschlossen. Aber am Montag vorm Heiligabend mache ich für Sie eine Ausnahme.
Und ich lade Sie ein: Genießen Sie bei einem Espresso oder Cappuccino eine Auszeit und lassen Sie sich von der Ausstellung inspirieren.
Finden Sie dabei die letzten Geschenke für Ihre Lieben. Es muss ja nicht immer eine „ganze“ Leuchte sein, ein Gutschein ist ein schöner Grundstock für das ein oder andere Lieblingslicht, dass einem sein Leben lang begleiten wird.

Also: Ich bin am Montag von 10 bis 13 und 14 bis 18 Uhr für Sie da!

Heiligabend und Sylvester ist mein Geschäft geschlossen. Dafür bin ich dann am 27./ 28. und 30. Dezember für Sie da.

Am 1. Advent bin ich für Sie da!

In Ruhe nach schönen Dingen schauen

Am morgigen Sonntag habe ich von 13 bis 18 Uhr für Sie mein Geschäft geöffnet. Kommen Sie und genießen Sie die Ruhe in meinen Räumen. Schauen Sie sich zusammen mit mir nach Ihrem Lieblingslicht um. Und wenn wir Glück haben, ist es auch noch vor Weihnachten lieferbar.

Foto: Annelie Scherschel

Trinken Sie einen Espresso oder Cappuccino und finden Sie vielleicht das ein oder andere schöne Geschenk. Keramik- oder Porzellantassen von Lyn Riccardo, passende zarte Porzellanteller von Helmut Frank.

Oder fehlt Ihnen zuhause noch die ein oder andere festliche Dekoration?
In diesem Jahr habe ich Glaskugeln mit 20cm oder 15 cm Durchmesser. Oder diese wunderbaren Goldkränze, die man pur oder mit Grün dekorieren kann und die pur auch durchaus über Weihnachten hinaus schön sind.

Also: Ich bin morgen von 13 bis 18 Uhr für Sie!

Foto: Annelie Scherschel

Ganz langsam kann man die Lichter auspacken….

In zwei Wochen ist der 1. Advent

Ja, es wirklich so! Die Zeit rennt! In zwei Wochen können wir schon die erste Kerze auf dem Adventskranz anzünden.

Glaskugeln mit kleinen Lichtern
Foto: Annelie Scherschel

Wie geht es Ihnen so? Also ich bin ja immer ganz spät dran mit der Weihnachtsdeko zuhause. Meist wird der Adventskranz erst am Vorabend fertiggestellt. Und ansonsten gibt es dann auch mal noch nichts an weihnachtlicher Deko in der Wohnung.

Goldkranz mit kleinen warmweißen LED-Lichtern
Foto: Annelie Scherschel

Die wird dann erst Schritt für Schritt bis zum Heilig Abend ergänzt.
Es soll ja die Vorfreude sein, die immer gesteigert wird…

Doch so ein paar kleine Lichter, die stelle ich dann doch auf.

Weihnachtsbäume aus Holz
Foto: Annelie Scherschel

Damit es bis Weihnachten noch klappt….

Jetzt sollte man sich um das neue Licht kümmern, damit die Leuchte auch bis Weihnachten da ist

Ja, Weihnachten kommt ja immer so plötzlich! Nicht nur für die Geschenke, die man den Liebsten machen will und die man eigentlich schon lange im Kopf hat. Nein, auch das eigene Projekt, sich endlich mal ein schönes Licht im Wohnzimmer oder überm Esstisch zu gönnen, schiebt man schon geraume Zeit vor sich hin.

Leuchter von Catellani & Smith
Foto: Annelie Scherschel

Und wenn man es zu Weihnachten verwirklicht haben will, dann ist aber jetzt die höchste Zeit.

Also vorbeikommen und ich bin sicher: Wir finden was, dass Ihren Wunsch, Ihren Traum endlich in Erfüllung gehen lässt.

DNA von next, Design: Büro für Form
Foto: Annelie Scherschel